Die Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion
Im Hamburger Rathaus von links die Ressortminister: Dr. Reinhard Loske, Bremen; Jürgen Seidel, Mecklenburg-Vorpommern; Jutta Blankau, Hamburg; Dr. Juliane Rumpf, Schleswig-Holstein und ganz rechts Hans-Heinrich-Sander, Niedersachsen; der 2. von rechts ist Ministerialdirigent Dr. Helge Wendenburg, BMU
(Foto: Anne Jüngling)
Zur Nachbereitung: Soweit die Vorträge und Präsentationen aus dem Plenum sowie die Impulsreferate aus den einzelnen Workshops schon vorliegen, finden Sie diese jetzt am Schluss der jeweiligen Seite (Navigation links!) unter „Downloads“.
Die Regionalkonferenzen - 2012 findet in Bremerhaven die nächste statt - unterstützen die Regionen Deutschlands und namentlich des Nordens dabei, die regionalen und die kommunalen Anpassungsstrategien vor dem Hintergrund der zentralen Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) zu entwickeln und umzusetzen.
Insgesamt nahmen weit mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Fachöffentlichkeit, in erster Linie aus der Kommunalpolitik, in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg teil.
Ziele der Regionalkonferenz
- Bewusstsein für Fragen der Klimaanpassung bei Entscheidungsträgern und Multiplikatoren, zum Beispiel Gemeindevertretern, Verbänden, Bildungsträgern zu schaffen,
- Entscheidungsträgern Orientierung für ihr Handeln zu geben und
- die politischen Strategien aus Bund, Ländern und Kommunen vorzustellen und zu diskutieren.
Die Regionalkonferenz vereinte zudem Wissenschaft und Praxis. - Über den Stand der verschiedenen Szenarien zum Klimawandel im Norden informiert stets aktuell der Klimaatlas des Norddeutschen Klimabüros.
(Logo des Bremer Umweltsenators) | Moderation: Die Regionalkonferenz gliederte sich in drei Blöcke: Block 1 „Klimafolgen und Anpassungsansätze“
Pressehintergrundgespräch mit Vertretern aus der Politik Block 2 „Politische Strategien“
Abendveranstaltung Block 3 „Workshops zu Zukunftsszenarien“
Veranstalter sind die Bundesländer Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. |
(Logo des meckl.-vorp. Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus) | |
(Logo des niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz) | |
(Logo des schleswig-holsteinischen Landwirtschafts- und Umweltministeriums) | |
(Logo des Bundesministeriums für Umwelt) | |
(Logo der Umweltbehörde in Hamburg) |
Die Regionalkonferenz wurde in Kooperation mit den Projekten KLIMZUG-Nord, KLIMZUG-nordwest2050, RADOst und KLIFF sowie dem Excellenzcluster CliSAP (Integrated Climate System Analysis and Prediction) durchgeführt.
CliSAP wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert. Beteiligt sind die Universität Hamburg, das Max-Planck-Institut für Meteorologie und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht, die sich inzwischen zum KlimaCampus zusammengeschlossen haben. Natur- und Geisteswissenschaften arbeiten im CliSAP eng zusammen, um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse im Bereich der Klimaforschung als Grundlagen für politische Entscheidungen zu gewinnen.
Unterstützt hat die Konferenz auch das Projekt PSI-connect (englisch!). Dabei handelt es sich um ein dreijähriges Forschungsprojekt, das innerhalb des 7. Rahmenprogramms von der Europäischen Kommission gefördert und gemeinsam mit fünf weiteren Forschungsinstitutionen durchgeführt wird (hier noch einige Informationen dazu in deutscher Sprache). Das übergeordnete Ziel ist, effektive Interaktion zwischen Politik und Wissenschaft im Hinblick auf Wasserressourcenmanagement angesichts der Herausforderungen des Klimawandels zu fördern.
Weitere Informationen zur Regionalkonferenz finden Sie fortlaufend an dieser Stelle. Schon jetzt sei die ausführliche Dokumentation zur Konferenz angekündigt, die in Kürze hier folgt.
Unsere Mailadresse ist weiterhin: regionalkonferenz-kueste@bsu.hamburg.de.
Hier noch einmal das komplette Programm beider Konferenztage mit allen Referenten.
