Integrierte Produktpolitik (IPP)

IPP-Ball / BSU

Integrierte Produktpolitik zielt als Konzept europäischer Umweltpolitik darauf ab, Umweltbelastungen durch Produkte zu reduzieren. Sie schafft Rahmenbedingungen, die die Marktakteure unterstützen, ihre Produkte nach ökologischen Kriterien zu verbessern.  Dabei wird der gesamte Lebensweg betrachtet: von der Herstellung über die Nutzung bis zur Entsorgung, Verwertung oder Wiederverwendung. »

 

IPP-Kreislaufsymbol / Mike Müller

Projekt Umweltfreundliche Produktentwicklung

Rund vier Fünftel der Umweltauswirkungen eines Produktes werden schon bei seiner Entwicklung festgelegt. Also gilt es bereits hier, ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Das aktuell anlaufende Projekt zur umweltfreundlichen Produktgestaltung bietet Hamburger Unternehmen umfassende Unterstützung für diese entscheidende Phase eines Produktlebens. »

Wettbewerb Umweltfreundliche Produktentwicklung - bis 19.August bewerben

15.000 Euro Preisgeld für die besten Ideen und Projekte: Am 11. April 2012 ist der Wettbewerb Umweltfreundliche Produktentwicklung gestartet. Teilnehmen können Unternehmen, Ingenieur- und Designbüros, Berater, Studierende, Hochschulangehörige und andere Fachexperten. Informationen und Teilnahmemöglichkeiten finden Sie auf der Plattform des Kompetenznetzwerks im Navigationspunkt "Wettbewerb": www.ipp-netzwerk.hamburg.de/wettbewerb »

Publikum / BSU

Aktuell: IPP und ecodesign

Informieren Sie sich in unserem Nachrichtenbereich über Neuigkeiten und Veranstaltungen. »

Senatorin Jutta Blankau / Michael Zapf

Gut für Verbraucher, Anbieter und Umwelt

Für die ökologische Qualität ist der gesamte Produktlebens-zyklus relevant, von der ersten Idee bis zur Rückführung »

Abgeschlossene Projekte

Hamburg engagiert sich bereits seit einigen Jahren für bessere Produkte durch Integrierte Produktpolitik. Informationen zu unseren Aktivitäten in der Medizintechnik und für das Thema Refurbishing finden Sie hier:    »